Donnerstag, 31. Oktober 2013

Happy Halloween!


Happy Halloween meine Freunde! Wie hier schon berichtet liebe ich Halloween und alles was damit zu tun hat!

Geister - Hexen - Magie - Monster - Übernatürliches - Vampire - Zombies - Werwölfe - Untote und und und ... es ist einfach so schön gruselig!






Als Kind wollte ich Zauberer werden, und das obwohl ich Harry Potter ja erst im Erwachsenenalter zu schätzen gelernt habe. Denise Mystery, Urban Legends, die 90er Jahre Teen-Scream Welle und natürlich Stephen King waren mein Teenie Zeitvertreib.

"Friedhof der Kuscheltiere" war mein erster King Roman. Friedhöfe und Gräber ziehen mich schon immer magisch an. Egal wo ich auf Reisen hinkomme, für die Friedhöfe bleibt meist etwas Zeit. Den schönsten "Friedhof der Kuscheltiere" (Hundefriedhof) den ich kenne, gibt es in Wotton-under-Edge. Er gehört zum Tortworth Court Anwesen. Sehr sehenswert! Dort befindet sich übrigens auch die "Mutter" aller europäischen Korkenzieher Haselnuss Sträucher ... aber das ist eine andere Geschichte. Zu meinen Favoriten gehört der Wiener Zentralfriedhof, der protestantische Friedhof in Rom und Fairview Lawn in Halifex - dort wurden die meisten Titanic Opfer beigesetzt. Ach, über Friedhöfe könnte ich viel erzählen ... aber besser nicht hier und heute : )

Auch Horrorfilme waren immer schon - ganz zum Leidwesen meiner Eltern - meine große Leidenschaft. Zugegeben, früher ein bisschen mehr als heute. Der allererste Film, den ich auf meinem ersten eigenen Videorekorder gesehen habe (ja, das Ding, das VHS Kassetten abgespielt hat!) war "Haus der 1000 Augen".

Die Wurzeln meiner gruseligen Vorlieben liegen schon in meiner Kindheit. "Legenden und Sagen der Oberpfalz" war eins meiner Lieblingsbücher. Meine Freundin und ich, wir konnte sie alle auswendig. Also kenn´ich mich auch heute noch aus mit "Weißen Frauen" und wie man sie erlöst und weiß welche unschöne Strafe Bierpanscher erwartet. Tja, das alles wohl nichtzuletzt, weil ich in der Heimatstadt der "Geisterwanderung" aufgewachsen bin. ; )

Später habe ich an der Uni eine Vorlesungen über "paranormale Phänomene" besucht, war auf einigen "Ghost Tours" und habe auch ein paar "Haunted Houses" mitgenommen. Egal ob Schlösser, Burgruinen oder sonstige alte heimgesuchte Gemäuer, immer wenn sich irgendwo die Chance bot, habe ich sie gerne ergriffen. Mein einzig echtes "geisterhaftes" Erlebnis hatte ich jedoch in Edinburgh.
Mit Donald Rumbelow bin ich durch Whitechapel gezogen, auf den Spuren von realen "Hexen" durchs historische Salem gewandelt (heutzutage ein Pilgerort für Paganen, Wiccaner und New Age-ler), und am Grab von Marry Shelly habe ich Eichhörnchen gefüttert.

Am Strand von Bournmouth habe ich aufs Meer hinaus geblickt und, in Gedanken bei Bram Stoker, fast erwartet Draculas Schiff am Horizont zu sehen. Und natürlich kann man nicht New Orleans besuchen ohne auf die Spuren von Anne Rice zu stoßen.
Ja, auch der Mythos "Vampir" hatte es mir angetan und so haben ich die Friedhöfe von Neuengland erkundet und bin mit dem großartigen Christopher Rondina nachts durch Newport gestreift, um mehr über die neuweltlichen Einflüsse auf die Ursprünge der Untoten-Legende zu erfahren. Seine Bücher kann ich nur empfehlen, für Stephenie Meyer hingegen kann ich mich nur wenig begeistern.  ... Michael Myers ist da schon eher was für mich ;)

In diesem Sinne ... "Happy Halloween"!








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